Technologische Kunststoffe oder natürliche Stoffe? Aus welchen Materialien Ihre Uniform bestehen sollte

Technologische Kunststoffe oder natürliche Stoffe? Aus welchen Materialien Ihre Uniform bestehen sollte

Bei der Auswahl ist es wichtig, Ihre individuellen Eigenschaften zu berücksichtigen, einschließlich Ihres Hautzustands.
Heutzutage gibt es Uniformen aus einer Vielzahl von Materialien, von natürlichen Stoffen wie Baumwolle und Leinen bis hin zu synthetischen High-Tech-Neuheiten, die sich nicht für Sie eignen. Außerdem kann hochwertige Sportbekleidung aus verschiedenen Stoffen bestehen: Das Prinzip „je natürlicher, desto besser“ funktioniert nicht immer.

Was sollte eine Sportbekleidung sein?

Bei der Auswahl eines Trainingsanzugs sollten Sie in erster Linie auf Komfort und Bequemlichkeit achten. Die Uniform sollte nicht scheuern, nicht einlaufen, nicht überdehnen – oder, wie es heute oft heißt, „modellieren“. Die Trainingskleidung muss Bewegungsfreiheit gewährleisten, darf nicht einengen und muss die Haut „atmen“ lassen, um den natürlichen Wärmeaustausch nicht zu beeinträchtigen.


Aus welchen Stoffen sind die Uniformen hergestellt?

Die heutigen Trainingsanzüge wie Hosen, Leggings, Shorts, Sweatshirts, Rollkragenpullover und Oberteile sind aus einer Vielzahl von Materialien gefertigt. Zu den natürlichen Stoffen gehören vor allem Baumwolle, Strickwaren und Segeltuch, seltener Seide und Wolle (für den Wintersport).

Baumwolle ist gut, weil sie atmungsaktiv und wasserabweisend ist. Baumwolle ist außerdem sehr langlebig, brennt kaum aus und ist vor allem hypoallergen. Baumwollgewebe dehnt sich jedoch leicht aus und verliert seine „Verkäuflichkeit“.

Segeltuch wird aus Baumwolle hergestellt, aber dieses Material ist dichter und daher widerstandsfähiger. Die Uniformen von Kanvas sind außerdem hygienisch und windbeständig.

Der größte Nachteil von Wollkleidung ist, dass sie schwer zu pflegen ist. Damit es sein ursprüngliches Aussehen nicht verliert und lange hält, müssen Sie beim Waschen solcher Produkte vorsichtig sein. Und wenn man bedenkt, dass die Sportkleidung nach jedem Training gewaschen werden muss, ist das ziemlich problematisch.

Reine Seide wird für die Herstellung von Trainingsanzügen oft nicht verwendet. Es wird anderen Stoffen beigemischt, um ein bestimmtes Aussehen zu erzielen und die Haltbarkeit zu verbessern.

Der Markt für Sportbekleidung ist voll von synthetischen Materialien. Große Marken entwickeln Jahr für Jahr neue Technologien und bemühen sich, die Qualität ihrer Kleidungsstücke zu verbessern. Synthetische Stoffe sind in der Regel sehr elastisch und bieten einen guten Wärme- und Luftaustausch. Allerdings können sie bei manchen Menschen auch allergische Reaktionen hervorrufen.

Welche Stoffe sind am besten geeignet?

Bei der Wahl der Sportkleidung sollte man in erster Linie auf die Zusammensetzung des Stoffes achten, sagt ein Dermatologe. Wer empfindliche Haut hat oder zu Akne neigt, sollte synthetische Materialien wie Viskose oder Kapron vermeiden. Diese Materialien blockieren Luft und Feuchtigkeit und können Dermatitis oder Akne verursachen oder ein bestehendes Akneproblem verschlimmern.

Dermatologen bevorzugen natürliche oder halbnatürliche Stoffe (Baumwolle, Leinen, Bambus). Diese Materialien sind saugfähig und haben eine gute Luftdurchlässigkeit. Sie erzeugen keinen Treibhauseffekt, der die Vermehrung von Bakterien auf der Hautoberfläche begünstigt und dadurch bestimmte Hautkrankheiten (Akne, atopische Dermatitis, Epidermophytose usw.) hervorruft oder verschlimmert.

 

 

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